First Steps in Chinese Music

Kantonsschule Zurich 2008

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Edited and published

Selection of Solo Compositions with technical explanations
64 pages, ISBN 978-3-033-02196-9,
available directly at:
asiamusic.ch
Brüschholzstrasse 16
CH-4663 Aarburg

Newsflash

Stepintofuture_Cover250
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asiamusic proudly announce

the soon release of the new CD

4tet-Different Song:

step into the future

Yang Jing: pipa/guqin, Michel Wintsch: piano
Bänz Oester: contrebasse, Norbert Pfammatter: batterie



One of the more arresting qualities of current improvised music is the speed with which musicians accept and interact with new materials, the possibilities for exchange and growth in direct relationship to the skills and openness of the musicians.

 

 

 

Kulturjahre Chinas in Deutschland

Yang Jing in Concert, Solo - Pipa, Guqin, Guzheng


Monday, February 6 th, 2012

20:00 o'clock

Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt, Berlin
Deutschland

bigband_shanghai_s
 
Yang Jing durchbrach mit ihrem souveränen Spiel auf der Pipa den Alltag höchst eindrucksvoll PDF Print E-mail
Monday, 09 May 2011 06:50

KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft

07.05.2011 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Manche Ankündigungen erregen die Aufmerksamkeit im dichten Kulturkalender des Landes, wecken aber keine bestimmte Erwartungshaltung. So auch das Konzert mit der chinesischen Pipaspielerin Yang Jing, die im Rahmen der Konzertreihe „Wechselsaitige Inspiration“ in der Vorarlberger Landesbibliothek in Bregenz zu hören war. Doch die Musikerin und Komponistin begeisterte mit ihrer Musikalität und ihrer souveränen Spieltechnik das Publikum restlos. Sympathisch und humorvoll gab die international erfolgreiche Künstlerin Auskunft über Traditionen in der chinesischen Pipamusik und präsentierte spannende Eigenkompositionen.

Yang Jing ist in mehreren musikalischen Welten zuhause. Zuerst präsentierte sie traditionelle Stücke aus einer alten Handschrift, deren Notation erst in den 1980er Jahren entziffert worden sind. Ausgehend von den traditionellen Melodien entwickelte die Musikerin ihre eigenen musikalischen Gebäude, die die Zuhörenden zunächst in eine ferne Welt führten. Mikrotonale Verschiebungen und die für die chinesische Musik typischen Vibratotöne spielte Yang Jing variantenreich nuanciert. Auf diese Weise lenkte sie die Aufmerksamkeit vor allem auf die Tonqualitäten der feinsinnigen Musik. Ihr Temperament entfaltete die Pipaspielerin in den eigenen Kompositionen, in die sie auch aufregende Klangballungen und geräuschhafte Töne einbaute. Besonders eindrucksvoll kam dies in den Werken „Enthüllungen“ und „Lost City“ zur Geltung.

Einblicke in die Spieltechnik

Yang Jing erklärte den Anwesenden ihre virtuose Spieltechnik. An jedem Finger der rechten Hand trug sie ein Plektrum aus Tierschuppen und mit jedem einzelnen Finger formte sie die Töne dynamisch unterschiedlich aus. So entwickelte die Musikerin eine Musik, die mittels differenziert modellierten Tremoli und Arpeggi belebt wurde. Mit der linken Hand erzeugte sie die Tonhöhen und vielgestaltige Toneigenschaften.  In einigen Werken, z.B. „Tanz entlang der alten Seidenstraße“ und „Frühlingsregen“, nahm die Pipa sogar den Charakter einer arabischen Ud an, ebenso meinte man abschnittsweise den Klang einer Bouzouki zu hören.
Die Eigenkompositionen von Yang Jing zeigten, dass sie die traditionelle chinesische Musik gut kennt und Bescheid weiß über die zeitgenössische Musik und den Jazz. Diese vielfältigen Wirkungskreise bereicherten alle ihre Werke, in denen eindrückliche musikalische Bilder erzeugt wurden.

Traditionelle chinesische Instrumente kennenlernen

Neben der Pipa wurden auch die Guzheng aus Nordwestchina und das traditionelle chinesische Instrument Guqin vorgestellt, das seit dem Jahr 2003 als Unesco-Kulturerbe gilt. Kraftvoll und in sich abgerundet erklangen die Töne. Dabei waren die Höreindrücke vor allem auf die mikrotonalen Tonhöhennuancen gerichtet.

Musikalische Begegnungen schaffen

Eine stimmungsvolle Abwechslung wurde zudem geboten als der englische Musiker Glynn Snellgrove mit der indischen Rudra Veena und mit Yang Jing improvisierte. Die unterschiedlichen Klangcharakteristika der Instrumente und das gegenseitige musikalische Verständnis zwischen den Musikern hinterließen einen nachhaltigen Eindruck und die Freude ein höchst inspirierendes Konzert erlebt zu haben.


 

 


Last Updated on Monday, 24 October 2011 12:41
 
Yang Jing - First European Chinese Ensemble PDF Print E-mail
Wednesday, 25 August 2010 14:22
FECE.trio.webDas First European Chinese Ensemble wurde 2008 von der schweizerisch-chinesischen Musikerin Yang Jing in der Schweiz gegründet. Es verbindet östliche und westliche Musiker und ihre Musikinstrumente um neue Klangstrukturen zu schaffen - aus den beiden grossen musikalischen Traditionen, die in West und Ost verwurzeln.

Genutzt werden einerseits traditionelle chinesische Musikinstrumente wie: Pipa, Guzheng, Guqin, Daruan, Erhu, Zhongruan, Dizi, Sheng, Schlagzeug, andrerseits westliche Instrumente wie Violine, Cello, Flöte, Bass, Gitarre usw. Die Instrumentierung hängt vom Entwicklungsstand und der Zahl der Spieler im Konzert ab. In den letzten Jahren hat sich das Ensemble zu zwei Formationen der Aufführung entwickelt: ein grösseres Ensemble mit neun Musikern und ein Trio. Im Trio verwendet das Ensemble Pipa, Guzheng, Daruan, Guqin, Erhu und Perkussion Instrumente.

Das Repertoire wird von der Ensembleleiterin Yang Jing unter den Aspekten Kreativität und Originalität aufgearbeitet. Das Ensemble legt hohen Wert auf eine qualitativ hochwertige Performance und trifft sich regelmässig zu intensiver Arbeit und Vorbereitung.

Jing_10.by_Juerg_Rufer.webWir freuen uns auf Ihr Interesse.


Leitung: Yang Jing

Fragen zu Musikbeispielen und detailliertem Programm:
T. +41 62 511 50 88 Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 


Pressebild_FECE2010_2The First European Chinese Ensemble established in February 2008 in Switzerland by the Swiss-chinese musician Yang Jing. It combines Eastern and Western musicians and their musical instruments to create new sound structures - from the roots of both great musical traditions in West and East.

The ensemble uses Chinese traditional musical instruments such as: pipa, daruan, guzheng, guqin, erhu, zhongruan, dizi, sheng, percussion as well as western instruments such as: violin, cello, flute, bass, guitar ect. The instrumentation extends by the time of development and number of concert players. In recent years, the ensemble has developed two performing formations: a larger ensemble of nine musicians and a trio. In the trio, they use pipa, guzheng, daruan, guqin, erhu and percussion instruments.


Their repertoire including different music styles: Western and Eastern classical -, Jazz and free improvisations -, Chinese and Swiss traditional music -, as well as new compositions. This Ensemble newly mixed sound does not only reflect the world we live in now but also the direction of cultural movements: East and West merge in diversity.  The music Director Yang Jing choses the repertoire under two aspects: creativity and originality. The ensemble treasures the high quality performances and they rehearsal regularly to work out the goal.


Jing_5.by_Juerg_Rufer.webFor detailed Program and music Samples contact:


Yang Jing:
T. +41 62 511 50 88
Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it



Künstlerisches Team

Daniel Dodds
Daniel Pezzotti
Andreas Mauss
Duo Joncol
Johanne Druitt
Pamela Stahel
Simon Iten
Brigitte Fankhauser
Matthias Bauer
Vincent Glanzmann
Gerog Hofmann
Yang Jing
Last Updated on Sunday, 27 November 2011 22:08
 
Vollendete musikalische Virtuosität PDF Print E-mail

Ligita_2010"Wenn sich Genialität und Grazie miteinander verbinden, entsteht ausdrucksstarke, zeitlose Musik, so wie bei der chinesischen Musikerin Yang Jing... Es war mehr als Musik; Yang Jing liess die einzelnen Saiten der Laute förmlich sprechen und tanzen..."

Volksblatt/Rheinzeitung, Eschen, 6. Juli 2010

 

Last Updated on Monday, 06 September 2010 20:57
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