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Young String Quartet

streich trio kurz cc 00006

Violine: Ronny Spiegel
Viola: Janka Szomor-Mekis
Cello: Florian Arnicans
Pipa: Jing Yang

Nach der erfolgreichen Weltpremiere des «Streichtrios 0-1-2-3» komponiert von Jing Yang am Musikfestival Boswill im Sommer 2014 führten die Musiker des Streichtrios ihr musikalisches Abenteuer weiter. In diesem Konzert werden sie zusammen mit der Komponistin und Pipa- Solistin Jing Yang als Quartett auftreten. Im gemeinsamen Musizieren präsentieren sie zusammen einen neuen Ensembleklang.

 

 
Hans FEIGENWINTER

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Hans Feigenwinter wurde 1965 in Basel geboren. Als Teenager tourte er mit Popgruppen. Bald darauf absolvierte er das Studium für Klavier an der Swiss Jazz School in Bern.

Zentral ist für Feigenwinter die Entwicklung seiner Instrumentalsongs, die sich zwischen Improvisation und Komposition bewegen, von Kleinst- bis Grossformationen und von akustischem bis elektronischem Klangbild reichen.

In den letzten Jahren realisierte er seine Musik mit der Gruppe Formation «Hans Feigenwinter ZINC» oder «FEIGENWINTER 3». Eine weitere Konstante in Feigenwinters Arbeit stellen die Solokonzerte dar; sie sind meistens von Totalimprovisation bestimmt.

Als Sideman trat Feigenwinter u.a. mit Jonas Windscheids «PAINTBOX», «Herbie's Explo 3000», Woody Shaw, Franco Ambrosetti, Joe Lovano, Billy Hart, Buddy de Franco, dem Peter Schärli Sextett oder Chico Freeman in Erscheinung.

Feigenwinter unterrichtet an den Musikhochschulen Basel und Luzern.

Ausgewählte Diskografie:
Hans Feigenwinter ZINC: Whim of Fate (1014)

FEIGENWINTER 3: Vanishing Point (2012)

FEIGENWINTER 3: white cube (2009)

FEIGENWINTER: Behind the Bend (2005)

FEIGENWINTER OESTER PFAMMATTER: Because You Knew (2002)

Hans Feigenwinter: in (1997)

Hans Feigenwinter: Lift (1994)

 

www.hansfeigenwinter.ch

 

 

 
Janka SZOMOR-MEKIS

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Janka Szomor-Mekis wurde 1984 in Budapest, Ungarn geboren.
Im Alter von acht Jahren begann sie Geige zu spielen. Im Jahr 2006 schloss sie ihr Studium mit dem Bachelor an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest mit Auszeichnung ab. Im gleichen Jahr gewann sie ein Stipendium als wissenschaftliche Hilfskraft an der Southern Illinois University in Carbondale und hatte dort die Möglichkeit während einem Jahr Geige und Bratsche zu studieren. 2007 wechselte sie für ihr Konzertdiplom nach Sion in der Schweiz zu Ulrich Eichenauer an das Conservatoire Superiéur et Académie de Musique Tibor Varga und vervollständigte ihre Studien an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Christoph Schiller. Zwischen 2011 und 2015 war sie Mitglied beim Orchestre de Chambre de Lausanne. Seit October 2015 ist sie Mitglied des Zürcher Kammerorchesters.

 
Ronny SPIEGEL

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Ronny Spiegel, 1982 in Winterthur (CH) geboren, begann mit sechs Jahren bei Katharina Hardy Geigenunterricht zu nehmen. 1993 wurde er an der Yehudi Menuhin School in London aufgenommen wo er Schüler von Natascha Boyarskaya war.
2009 schliesst Ronny Spiegel an der Musikhochschule Lausanne das Studium bei Gyulla Stuller ab. Meisterkurse bei Yehudi Menuhin, Tibor Varga, Erich Höbarth, Mauricio Fuks, Jean-Pierre Wallez, Sandra Goldberg & Isaac Malkin prägten seine Ausbildung. Bereits während dem Studium galt Spiegels Interesse nicht nur der klassischen Musik. Stets Neues zu entdecken und sich dadurch inspirieren zu lassen ist sein musikalisches Credo.
Heute ist Ronny Spiegel als freischaffender Musiker in diversen Genres tätig. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland mit dem erfolgreichen Balkan Quartett „musique en route", dem „Kaleidoscope String Quartet" oder dem Klavierquartett „s-ensemble" prägen sein musikalisches Engagement. Weiter ergänzen Auftritte mit der Camerata Schweiz, den Chamber Aartists (CHAARTS) und dem La Folia Barockorchester (D) seine Konzerttätigkeit.


www.ronnyspiegel.com

 

 
Christina KUNZ

C.K.Cembalo stimmend

Christina Kunz erhielt nach dem Klavierdiplom des Zürcher Konservatoriums ihre künstlerische Ausbildung als Cembalistin an der Nordwestdeutschen Mu-sikhochschule Detmold vor allem bei Professor Franzpeter Goebels. Weitere Studien bei Christiane Jaccottet und Johann Sonnleitner schlossen sich an. Christina Kunz erhielt mehrere Studienpreise. Sie wirkt als Solistin und Kam-mermusikerin in der Schweiz und im Ausland. (Solistin mit dem Kammerorches-ter der Münchner Philharmoniker, dem City of Oxford Orchestra u. a.) Sie gab Rezitals und Kammermusikkonzerte im Bachhaus Leipzig, der Wigmore Hall in London, der Musikhall in Oxford und in vielen anderen Städten, machte Radio-aufnahmen und CD-Einspielungen und gestaltet „Konzerte mit Wort und Bild" über verschie¬dene Themen. Sie ist die Initiantin des Itinéraire suisse de Mozart/Schweizer Mozartwegs.

 

 
Florian ARNICANS

Florina

Florian Arnicans hat seine musikalische Reise in Namibia begonnen, wo er bereits mit 5 Jahren seinen ersten Cellounterricht erhält und so seine Liebe und Berufung zur Musik entdeckt. Nach einem kurzen Schulbesuch am Musikgymnasium Schloss Belvedere
in Weimar kann Florian auf Grund seines Talents bereits mit 17
Jahren das Studium an der Franz Liszt Hochschule Weimar für
Hochbegabte in der Klasse von Prof. B. Böhme beginnen. Nach dem
Diplomabschluss an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Johannes Goritzki perfektioniert er sein Spiel in der Solistenklasse von Prof. Patrick Demenga am Conservatoire de Lausanne
(Schweiz). Er schliesst seine Ausbildung mit der Erlangung des Solistendiploms mit Auszeichnung ab, wofür Ihm der Max Jost-Preis zuerkannt wird. Anschliessend absolviert er das Kammermusik-Masterdiplom mit
Auszeichnung in Luzern bei dem renommierten Guarneri Trio Prag.
Florian ist derzeit ein gefragter Solist, Kammer- und Orchestermusiker bei renommierten Orchestern und
Festivals und hat u.a. beim Bodensee Festival (2013), den Bregenzer Festspielen (2013) und an den London Proms (2014) gastiert.
Dem Unterrichten fühlt sich Florian sehr verbunden und gastiert neben seiner privaten Celloklasse in Zürich, als Dozent für Meisterkurse an der Musikakademie Lettland in Riga. Ein sehr bedeutungsvoller Schritt in Florians musikalischer sowie privater Entwicklung ist die Gründung des Duo Arnicans mit seiner Frau im April 2013.
Das Duo wird bereits mit zahlreichen Konzertangeboten und Auftritten im In und Ausland honoriert. Im Herbst 2014 hat die erste internationale Konzerttournee mit Einladungen nach Schottland, England (London) und Lettland (Riga) das Duo mit grossem Erfolg belohnt. Im Dezember 2014 wurde Ihre erste Duo-Cd u.a. mit den Sonaten von E.v. Dohnanyi und F. Chopin – im SRF Zürich aufgenommen, die im August 2015 bei dem Label Solo Musica München in Kooperation mit Sony Music Schweiz, erschienen ist.

 

 
YANG Jing

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Die Komponistin Yang Jing wurde bekannt als eine weltweit konzertierende Virtuosin an der Pipa. Sie gilt als die Botschafterin einer moder- nen asiatischen Musik schlechthin; sie wirkt als Dozentin, leitet Musik-Ensembles und kuratiert Festivals. Ihre Liebe zu alten Musik-Traditionen, ihre beeindruckende Erfahrung quer durch alle Stile und Genres, verbunden mit einem schier unersättlichen Entdeckergeist, führte zu einer unverwechselbar eigenen Handschrift, in der asiatische und westliche Musiziertraditionen un- trennbar miteinander verschmelzen. Ein beson- deres Kennzeichen ihrer Musik ist eine neuartige Orchestrierung ihrer eigenen Instrumente Pipa und Guzheng im Zusammenspiel mit westlichen Instrumenten.

Yang Jing komponiert für europäische und asiatische Ensembles, gerade auch für gemischt besetzte Formationen. Sie schreibt für Chor, Theater und Dokumentar lme. Sie schafft viel- seitige Kreationen, mit Werken, die in den USA, in Europa, China und Japan aufgeführt wurden. Viele neue Werke für Pipa brachte sie zur Urauf- führung. Während der BBC PROMS in the Park 1999 mit weltweiter Live-Übertragung spielte sie Julian Philips Konzert für Pipa „Formal Intro- duction". Mit verschiedenen Orchestern führte sie Miki Minorus Pipa-Konzert auf und trat auch in dessen Oper „Ai-en" auf, in der die Pipa die musikalische Hauptrolle einnimmt. Vom Wiener Musikverein bis zum Londoner Barbican Centre; von der New Yorker Carnegie Hall bis zu Tokios New National Theatre; vom KKL Luzern bis zur Pekinger Concert Hall hat sie mit ihrer speziellen Mischung aus Virtuosität und Lyrik, Tradition und Innovation ihr Publikum verzaubert.

Mit sechs Jahren begann Yang Jing Pipa zu spielen. Von 1976 an lernte sie an der Henan Opern- und Musikschule. Im Alter von 15 Jahren wurde sie ins Ensemble der Qu-Oper aufgenom- men. Ihre Laufbahn setzte sie 1980 im Ensemble der Yu-Oper ebenfalls in Henan fort. Am Kon- servatorium in Shanghai schloss sie 1986 das Pipa-Solist Studium bei Ye Xuran ab, erforschte Guqin Performance und traditionelle Musik bei Lin Youren und chinesische traditionelle Kompo- sition bei Hu Dengtiao. Weiter studierte sie Pipa in Beijing bei Lin Shicheng und Wang Fandi, in Tokio Komposition bei Miki Minoru und absolvierte den Master in Komposition bei Daniel Glaus sowie an der Jazz-Kompositionsabteilung an der Hoch- schule der Künste Bern. Von 1986 bis 1998 war sie Pipa-Solistin des China National Traditional Or- chestra in Peking. Anschließend verfolgte sie er- folgreich ihre solistische Karriere, unter anderem mit Japan Arts Co. und Miki Minoru.

Sie gründete zahlreiche Ensembles und trat mit Musikern auf, etwa dem Jazz-Schlag- zeuger Max Roach, dem Drummer Pierre Favre, dem Saxophonisten Arnie Lawrence, in Duos mit dem E-Gitarristen Christy Doran, dem Organisten Wolfgang Sieber. Von 2000 bis 2005 hatte sie Auftritte mit dem „Asia Ensemble" Tokio, von 2006 bis 2010 war sie Musikdirektorin des Hokuto International Music Fes- tival in Japan. 2007 gründete Yang Jing das Swiss Jazz 4tet „Different Song", gefolgt 2008 vom „First European Chinese Ensemble".

 

www.yangjingmusic.com

 

 


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