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Die renommierte Pipa-Virtuosin Yang Jing bringt mit ihren umfangreichen Auftritten in ganz Asien, Europa, Nordamerika, Afrika und dem Nahen Osten eine Mischung aus verschiedenen Musikstilen und Kulturen auf die Bühne. Mit der Kombination ihrer Liebe zur jahrtausende alten Tradition der chinesischen Musik und einem innovativen Entdeckergeist baut Yang Jing auf ein riesiges Amalgam der Musikgeschichte, sowohl von asiatischen wie auch westlichen Traditionen und überschreitet damit die Erfahrung musikalischer Grenzen.

Sie gewann mehrere Preise für ihre Pipa-Solo Kompositionen: „Neun Jadeketten" und „Enthüllung". Beide gewannen sowohl den Kompositions- als auch den Performance- Preis am „Shanghai Spring Music Festival" im Jahr 1986. „Tanz entlang der Alten Seidenstrasse" gewann ebenfalls beide ersten Preise am National Chamber Music Competition 1993 und wurde als Pflichtstück für den nationalen Pipa-Wettbewerb 2004 ausgewählt. Mit dem Tokyo Yui Ensemble gewann sie den Spezialpreis am Internationalen Kammer-Orchester Wettbewerb 2003 in Osaka.

Yang Jings Musik wurzelt, wie die Pipa selbst, in den chromatischen Harmonien der Tang Dynastie vor über tausend Jahren. Das Studium der ältesten Manuskripte aus dieser Blütezeit der chinesischen Kultur schufen in ihr ein Musikverständnis für die Gegenwart, mit deren neueren Harmonien sie sich in ihren Kompositionen ständig auseinandersetzt. So schafft sie musikalische Ausdrucksformen, die die Grenzen der klassischen Musik in jedem Sinne überschreiten. Dass diesen Errungenschaften ihre musikalische wie technische Virtuosität zugrunde liegt, bezeugen Kritiker und Publikum gleichermassen.

„Yang Jings Musik verbindet einen tiefen kulturellen Hintergrund und eine extreme Kraft des Musikverständnisses mit einer virtuosen Technik. Explodierend vor Kreativität feiert sie das Kommen einer neuen Ära in der Musik." (Music Weekly, China).


„...Yang Jing ist auf der Pipa in der Tat ein Virtuose von Heifetz-ähnlicher Qualität ..." (The Sunday Telegraph, London).

„... Die Hauptattraktion des Konzertes war jedoch die phänomenale Komponist und virtuose Pipa-Solistin Yang Jing. ... Ihr Auftritt war einfach erstaunlich ... ein fliessendes Glissando so gemacht, dass man die Perlen fallen hört und in "Geyser " beschwor Yang Jing die energischen Kräfte der Natur, von zarten und impressionistischen Klängen à la Debussy bis zur explosive Kraft eines Feuervogels."Es war einfach atemberaubend, aber immer mit Charme und Anmut präsentiert, als wäre es ein Kinderspiel. Stürmischer Beifall für Yang Jing, ... "(Südwest Presse, Deutschland)

"... Ich war völlig überwältigt von Yang Jings faszinierender Pipa... ihre herrliche Finger-Technik ist blendende Helligkeit. Die subtilen und verschiedenen Klangfarben...erzeugen Musik, als ob es ein Regenbogen wäre." (Toru Yuki in Ongaku no Tomo, Japan).

Yang Jing hat zahlreiche Ensembles in Asien und in Europa, gegründet oder mit-gegründet einschließlich Duos mit Schlagzeugern wie Pierre Favre und Max Roach, Saxophonist Arni Laurence, E-Gitarristen Christy Doran, Organist Wolfgang Sieber, Sängerin Greetje Bijma. Sie ist auch ein aktives Mitglied der in Tokio ansässigen Gruppen Yui Ensemble und Asia Ensemble und war seit 2006 Musikdirektorin des Hokuto International Music Festival in Japan. Vor dem Hintergrund breit angelegter lobender Kritiken wurde sie ausgiebig im Fernsehen und Radio ausgestrahlt bei Netzwerken wie der BBC, NHK, SF, CCTV, BTV, DRS2, Beyer4, und anderen.

Frau Yang ist auch Mitgründerin und Direktorin von „asiamusic.ch", einem Verein mit Sitz in der Schweiz zur Förderung asiatischer Musik, und Europas erstem chinesischen Musik-Ensemble, in der Schweiz, wo ihr Zuhause ist seit 2003.

www.yangjingmusic.com

brianwinstrument_rgbDr. Brian Zator is the Director of Percussion at Texas A&M University-Commerce and holds degrees from Baylor University, the University of Michigan and the University of North Texas. He is also a student of world-renowned marimba artist, Keiko Abe, having performed and studied with her in Japan. Brian has performed at seven Percussive Arts Society International Conventions (PASIC), various conventions and festivals across the United States, at Carnegie Hall, and abroad in Brazil, Japan, and Australia.

Dr. Zator and the A&M-Commerce percussion ensemble were one of the three winners of the prestigious 2010 PAS International Percussion Ensemble Competition and performed a showcase concert at PASIC 2010. The ensemble also presented a concert at PASIC 2006 featuring works of Minoru Miki and have released two CD's in the past five years.

Providing instructional videos for marimba, he is the primary keyboard artist for the Smartphone app and iBook publications, Pocket Percussion Teacher. Active within the Percussive Arts Society, he is Secretary for the Executive Committee. Dr. Zator is a performing artist and clinician for Dynasty/Bergerault, Innovative Percussion, Sabian, and Evans.

brianzator.com


portrait eh_rgbErica Hänssler,  geb. 1947, verbrachte ihre Schul- und Jugendzeit in Zürich und Vevey. Nach Versuchen als Grafikerin in Vevey, als Studentin in Wien, als Air- Hostess überall kam sie 1973 zu und in Zbigniew Stoks Kammertheater in Zürich, wo sie ihre Schauspielausbildung bei Elisabeth Barth und unter Stoks Obhut absolvierte.
Auf die Ensemble-Inszenierungen musste aus finanziellen Gründen verzichtet werden. So begannen ihre Soloprojekte nach literarischen Gesamtwerken. Die ursprünglich nicht für die Bühne geschriebenen Texte umfassen Ansätze aus Religion, Philosophie, Dichtung und bildender Kunst. Es ensteht jährlich eine neue Eigenproduktion; ein laufender Prozess des Schaffens, Findens und Fragens, bei dem von der Anfangsidee bis zur Bühnenfassung, also Text, Bühnenbild, Masken, Musik, Kostüm und Plakat von Erica Hänssler selbst gestaltet werden. Ihr THEATER TOTAL kann während der Aufführung im THEATER STOK erlebt oder im THEATERMUSEUM in vielfacher Dokumentation nacherlebt werden.

www.theater-stok.ch


ghemingway_rgbGerry Hemingway has been making a living as a composer and performer of solo and ensemble music since 1974. He has led a number of quartet & quintets since the mid 80's including his current quintet with Ellery Eskelin, Oscar Noriega, Terrence McManus and Kermit Driscoll as well collaborative groups with Mark Helias & Ray Anderson (BassDrumBone) celebrating its 34th anniversary in 2011, w/Reggie Workman and Miya Masaoka on koto (Brew), Georg Graewe & Ernst Reijseger, recently celebrating its twentieth anniversary (GRH trio), WHO trio with Swiss pianist, Michel Wintsch and bassist, Baenz Oester, as well as numerous duo projects with Thomas Lehn, John Butcher, Ellery Eskelin, Marilyn Crispell, Terrence McManus and Jin Hi Kim. Mr. Hemingway is a Guggenheim fellow and has received numerous commissions for chamber and orchestral work including "Terrains", a concerto for percussionist and orchestra commissioned by the Kansas City Symphony. He also been involved in songwriting documented in the CD "Songs" produced by Between the Lines as well as his collaboration with John Cale. He is well known for his eleven years in the Anthony Braxton Quartet and more recently his duo with Anthony "Old Dogs (2007)" released on Mode/Avant. His many collaborations with some of the world's most outstanding improvisers and composers include Evan Parker, Cecil Taylor, Mark Dresser, Anthony Davis, George Lewis, Derek Bailey, Leo Smith, Oliver Lake, Kenny Wheeler, Frank Gratkowski, Michael Moore and many others. His rich musical history, collaborations, performances and recordings are all amply documented on his extensive website: http://www.gerryhemingway.com. He currently lives in Switzerland having joined the faculty of the Hochschule Luzern in 2009

www.gerryhemingway.com


christydoran_rgbDoran zog elfjährig mit seiner Familie nach Luzern, wo er seither lebt. Durch den Vater, einen Balladensänger, mit Musik in Berührung gekommen, beeinflusste ihn als Jugendlicher vor allem die Musik von Jimi Hendrix und John Coltrane. Er besuchte die Konservatorien Bern und Luzern sowie die Jazzschule Bern. Während dieser Zeit spielte er 1969 und 1970 in der Jazz-Rock-Experience von Bruno Spoerri und Hans Kennel. 1972 gründete er mit Bobby Burri, Urs Leimgruber und Fredy Studer die Electricjazz-Gruppe OM, wo vor allem Doran für die Kompositionen verantwortlich war. Die Band tourte erfolgreich durch Europa, trat auf dem Jazz Festival Montreux auf und legte damals fünf Platten vor. Er spielte bis zur Auflösung 1982 bei OM.
1984 arbeitete er im eigenen Septett mit Norma Winstone, Urs Leimgruber, Rosko Gee, Trilok Gurtu, Dom Um Romão und Dave Doran, seinem jüngeren Bruder, als Schlagzeuger. 1985 bis 1987 spielt er mit Studer und dem Gitarristen Stephan Wittwer in der Gruppe Red Twist & Tuned Arrow (CD 1985). Mit Studer und Burri sowie mit Olivier Magnenat als zweiten Kontrabassisten trat er anschließend auf; ein zweites Projekt mit der Doppel-Bass-Besetzung begann 1994 mit Jamaaladeen Tacuma und Jean-François Jenny-Clark. Zunächst im Duo trat er ab 1989 mit dem Posaunisten Ray Anderson auf (später dann als Trio mit Han Bennink). Seit 1993 spielt Doran mit dem amerikanischen Flötisten Robert Dick und dem englischen Drummer Steve Argüelles im Trio "A.D.D.". Zwischen 1993 und 1996 hatten Doran und Studer ihr erstes Jimi Hendrix-Projekt (mit Amin Ali, Phil Minton und Tom Cora bzw. Django Bates; in einem späteren Projekt arbeiteten sie mit Erika Stucky und Kim Clarke zusammen.) Mit John Wolf Brennan und Patrice Héral bildete er ein Trio, welches später um den Sänger Bruno Amstad erweitert wurde.
1997 gründete Doran seine NEW BAG mit Bruno Amstad, voice, Fabian Kuratli, drums, und Wolfgang Zwiauer, e-bass, die durch den südindischen Mridangam-Spieler Muthuswamy Balasubramoniam und den Keyboarder Hans-Peter Pfammatter erweitert wurde. Weiterhin spielte er mit Reto Weber und Albert Mangelsdorff, und im Trio mit Heiri Känzig und Fabian Kuratli. Er spielte auch mit Sonny Sharrock und gelegentlich in der Wiedervereinigung von OM seit 2007 und nahm CDs mit Marty Ehrlich, Hank Roberts, Gary Thomas, Mark Helias, Bobby Previte und Airto Moreira auf.
Doran war außerdem 1972 Mitbegründer der Jazzschule Luzern (heute Musikhochschule Luzern), wo er seither Gitarre, Jazz und freie Improvisation unterrichtet. Neben seiner Lehrtätigkeit schreibt er Musik für Theater, Film und Ballett. Er ist verheiratet und der Vater zweier Söhne. Dorans Geschwister, der Schlagzeuger Dave Doran und die Saxophonistin Brigeen Doran, sind ebenfalls Jazzmusiker.

www.christydoran.ch


christine_lauterburg_rgbSchweizer Volksmusik, Folk, Ethno, Worldmusic, Pop - Begriffe, die wohl zu Christine Lauterburg passen, aber sie nicht erfassen. Geboren 1956. Ausbildung zur Lehrerin, Zweitausbildung an der Schauspielschule Bern.

Spielt seit der Jugend Geige. Ab 1980 Auftritte mit verschiedenen Gruppen wie Pas in Amur.

1991 erscheint das erste Album «Schynige Platte» - im Duo mit dem Alphorn und Schwyzerörgeli-Musikanten Res Margot. Am 17. Dezember 1993 jodelte Christine Lauterburg das Lied «Stille Nacht» als «Christ-Jutz» in der TV-Sendung «NZZ Format».

«Echo der Zeit» - 1994 Veröffentlichung der zweiten Platte. Das Ergebnis einer fünf Jahre dauernden Zusammenarbeit zwischen Christine, dem Volksmusikkenner Cyrill Schläpfer und dem Dancefloor-Produzenten Pascal de Sapio, an der Idee Schweizer Volksmusik mit aktueller Tanz- und Popmusik zu verbinden, dabei auch Sampling einzusetzten. «Jodel ist eine starke Sehnsucht und etwas zutiefst Archaisches. Mir war es wichtig, das in die Computerwelt hineinzubringen und dem Gefühl den notwendigen Raum zu geben. Ziel bei meiner Art von Jodeln ist ja, selbstverständlich gerade und schmucklos singen zu können, also förmlich das Herz zu öffnen.»

1994 wird mit «Trio 9 - Live im El International» eine CD veröffentlicht.
1996 erscheint die CD «Paradiesvogel». Die Neubearbeitung des Volksliedes «S'Vreneli vom Guggisberg» beschert Ihr im Sommer 1996 während 9 Wochen eine zweite Hitpardenplatzierung.
Gemeinsam mit Corin Curschellas und Walter Lietha singt sie bei den Gruppen Echo und Doppelbock Deutsch-Schweizer Volkslieder in folkigen Arrangements.

Bisher erschienene CDs: «S hät deheim en Vogel xunge» (2000), «Pro Helvetia» (2001), «Rund um de Buuchnabel» (2003), «Obio!» (2006), «Schnitter - i hole di o» (2007), Voodoo-Jodel (2009).
10 Jahre nach «Paradiesvogel» erschien 2006 das vierte Solo-Album: «Alles bleibt anders». Stile und Vielfalt schliessen bei den Alben «Echo der Zeit» und «Paradiesvogel» an.

2008 - Christine Lauterburg & Aërope - Ein Ziel von Aërope ist es, eine Musik zu schaffen, welche mit den musikalischen Wurzeln der Schweiz öppis z'tüe het. Gespielt werden neue, eigene Lieder, vollständig neu arrangiertes traditionelles

Im Frühling 2010 erschien das Album «ALLEIN».

www.christinelauterburg.ch


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